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Goslarsche Zeitung, 16. Oktober 2010

 

„Hanna“ als Mini-Dino mit kreativer Bemalung

 Pünktlich zur Herbstferien-Pass-Aktion im Goslarer Zinnfigurenmuseum am Montag ist die Dinosaurier-Dame als Abguss erhältlich

 Sie ist zwar eine kleine Weltsensation, findet in ihrer Heimat allerdings längst nicht die Aufmerksamkeit, die ihr zustehen würde: „Hanna“, die Dinosaurier-Dame, deren Knochen 1998 im Langenberg-Steinbruch ausgegraben wurden. Das jedenfalls findet Ralph Starke. Der Stadtjugendpfleger ist bekennender „Hanna“-Freund und will die auf ein Alter von rund 150 Millionen Jahre geschätzte „Langhals-Sauropodin“ stärker als bisher im Bewusstsein der Bevölkerung verankern.

Als zugkräftige Marketing-Lokomotive soll dabei eine Miniatur-Ausgabe von „Hanna“ dienen. Das Goslarer Zinnfigurenmuseum hat eine Gussform der Dino-Dame erstellt, deren Abgüsse (plus Infozettel) ab nächster Woche auch in der Tourist-Information an der Nordhäuser Straße zu kaufen sein werden. „Die Rohlinge können je nach

Fantasie  bemalt werden“, sagt Ralph Starke, der auf ein großes Interesse hofft.

Die ersten Exemplare von „Hanna“ können am kommenden Montag übrigens die Teilnehmer an der Herbstferien-Pass-Aktion der Jugendförderung der Stadt für Kinder ab 10 Jahre mit nach Hause nehmen. Auf dem Programm steht ein Besuch im Goslarer Zinnfigurenmuseum, also in der „Geburtsstätte“ der Mini-Dinos. „Die Kinder können ihre eigene Hanna gießen und mit nach Hause nehmen“, verspricht Ralph Starke einen interessanten Nachmittag. Fahrt, Eintritt und „Hanna“-Abguss zum Mitnehmen kosten zusammen 4 Euro. Treffpunkt ist um 14 Uhr am Jugendtreff. Für die Fahrt nach Goslar ist eine Anmeldung im Treff erforderlich.